In der strahlenden Sonne feiert die Pfarrfamilie Otzing das Hochfest „Fronleichnam“!
Bei bestem Wetter wurde in der Pfarrfamilie Otzing St. Laurentius das Hochfest Fronleichnam gefeiert. Bereits um 08.00 Uhr zelebrierte BGR Pfarrer Soosai das Hochamt, welches der Kirchenchor unter der Leitung von Herrn Korbinian Huber musikalisch mitgestaltete. Pfarrer Soosai begrüßte die Teilnehmer, darunter Vertreter der Kirchenverwaltung, des Pfarrgemeinderates, des Gemeinderats, der Vereine, Verbände und Behörden, die Erstkommunikanten mit ihren Eltern, den Arbeitskreis der Erstkommunikanten, die Ministrantinnen und Ministranten, den Kirchenchor sowie alle weiteren Festgäste und fügte hinzu, dass Fronleichnam ein Hochfest unseres Glaubens ist!
„In den Gestalten von Brot und Wein, ist Jesus uns Nahrung auf dem Pilgerweg unseres Lebens. Egal wo wir sind, der Herr ist bei uns und mit uns. Dankbar wollen wir heute dieses kostbare Geschenk feiern und uns vornehmen, so zu leben, dass wir dieses Geschenk auch verdienen.“, erklärte er weiter.
In seiner Festpredigt bekräftige Pfarrer Soosai, dass die Aufforderung im heutigen Evangelium “ Wenn wir miteinander Mahl halten und das Brot essen, in dem Jesus gegenwärtig ist, sind wir mit ihm und durch ihn mit dem Vater und mit den Mitmenschen verbunden. Das zu wissen, tut uns gut. Es gibt uns Sicherheit: Jesus geht mit uns durch unser Leben und wird uns nach dem Ende unseres irdischen Weges teilhaben lassen an seiner Auferstehung. Das Da-Sein Gottes mit uns kann uns Geborgenheit und Kraft schenken. Wir sind nicht allein – niemals. Wir dürfen uns sicher sein: Er zieht sich nicht zurück. Er wird nie müde, uns einzuladen in seine Gegenwart. Auch wenn wir uns von ihm abgewendet haben, können wir darauf vertrauen: Er wartet auf uns. Er ist da. Im Vertrauen darauf, legen wir ihm ans Herz, all das, was uns bewegt.“
An den Gottesdienst schloss sich die Prozession durch die Straßen der Gemeinde an, vorbei an festlich geschmückten Häusern und vier Altären, die mit kunstvollen Blumenteppichen gestaltet waren. An jedem Altar wurde ein Evangelium verkündet, es folgten Lobpreis, Fürbitten und der eucharistische Segen.
Die Fürbitten galten der Kirche, dem Staat, der Schöpfung und der menschlichen Gemeinschaft. Mit dem feierlichen Te Deum endete der kirchliche Teil des Festes.
Anschließend lud der Pfarrgemeinderat zum Umtrunk ins Pfarr- und Jugendheim Otzing ein, in dem der Arbeitskreis „Feste und Feiern“ unter der Leitung von Leo Pex für das leibliche Wohl sorgte.








